Augenakupunktur

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Die Augenakupunktur wurde von Prof. John Boel aus Dänemark im Jahr
2000 entdeckt. Dieses Akupunktursystem ist äusserst effizient. Bei der
Behandlung werden sehr kleine und dünne Nadeln verwendet.

Es wird nicht in die Augen gestochen.

Mit der Augenakupunktur nach Prof. J. Boel können zahlreiche ärztlich diagnostizierte Augenerkrankungen behandelt werden wie:

- Makula Degeneration
- Retinopatia Pigmentosa
- Verschiedene Netzhauterkrankungen
- Kurzsichtigkeit bei unter 20jährigen
- Grüner Star
- Sehstörungen nach Unfällen oder Operationen
- trockene oder tränende Augen
- Netzhauterkrankungen durch Diabetes 
- usw.

Die Augenleiden können nicht immer vollständig geheilt werden. Erreicht
wird jedoch immer eine starke Linderung und Stabilisierung des Leidens.
Besondere Erfolge erreicht die Augenakupunktur bei degenerativen Leiden
wie z.B. Makula Degeneration.


Patienten Rezensionen
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Vilma Oberholzer, 68-jährig

Vor ca. 7 Jahren wurde bei mir bei einer Routinekontrolle wegen zu hohem Augendruck beim Augenarzt eine beidseitige altersbedingte Makuladegeneration (trockene Version) festgestellt. Diese Diagnose war für mich ein ziemlicher Schock, denn mein Vater litt auch darunter und ich weiss noch, dass er wirklich nicht mehr lesen konnte und infolge allgemeiner starker Sehschwäche in allem sehr eingeschränkt war. Eine Behandlung dagegen gibt es laut Schulmedizin nicht. Das hat mir auch mein Augenarzt mitgeteilt und mir Vitalux-Kapseln verschrieben, die vor allem Luthein enthalten plus einige Vitamine. Allerdings mit dem Vermerk, dass die Nützlichkeit dieser Kapseln nicht bewiesen ist, aber es gebe halt nichts anderes.

Vor 4 Jahren habe ich dann durch einen Bekannten von der Augenakupunktur erfahren. Allerdings hatte ich eine Adresse in Fryburg erhalten, wohin ich dann auch einige Male gefahren bin. Das war ziemlich umständlich und zeitaufwendig von Oberrieden aus. Dann habe ich von Frau Malsoon Kim-Eberli in Oerlikon erfahren, wo ich nun in regelmässige Behandlung bin und ich mich sehr gut aufgehoben fühle.

Ich bin überzeugt, dass die Makuladegeneration durch die Augenakupunktur bei mir in den letzten 4 Jahren nicht schlimmer geworden ist, sondern sich eher verbessert hat. Wichtig ist auch, dass sich meine trockene nicht in eine nasse Version ändert und ich bin sicher, dass dies durch die Behandlung verhindert wird. Also werde ich mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Spritzen direkt ins Auge benötigen, was nicht nur mich, sondern auch die Krankenkasse erheblich entlastet.

Bei jeder Kontrolle beim Augenarzt stellt er fest, dass die Drusen sich nicht verändert haben und dass mein Sehnerv absolut intakt ist. Wenn das auch in Zukunft so bleibt, wovon ich überzeugt bin, dann werde ich das der Behandlung mit Augenakupunktur durch Frau Kim-Eberli zuschreiben und sehr glücklich sein.

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Frau Cavegn Lisbeth (geb. 1944), Tel. 044 720 2252, kam wegen Feuchter Makuladegeneration, weil sie keine schulmedizinische Spritzenbehandlung wollte. Bei mir wurde sie mit Augenakupunktur und Kräutern behandelt. Der Erfolg liess etwas auf sich warten. Als Atemtherapeutin wusste Frau Cavegn, dass es in der Naturheilkunde manchmal etwas Geduld braucht. So blieb sie dabei, die Therapie fortzusetzen.  Nach einem ersten Erfolg und ein paar Rückschlägen stellte sich eine stabile Situation mit behobener Feuchter Makuladegeneration ein. Um diese stabile Situation aufrecht zu erhalten, kommt sie für eine gewisse Zeit alle zwei Wochen zur Augenakupunkturbehandlung:

Als ich die Diagnose Feuchte Makuladegeneration erhielt, war ich geschockt.
Vor allem als mich die Oberärztin dahingehend informierte, dass mit der schulmedizinischen Behandlung, bei welcher ein Medikament direkt ins Auge gespritzt wird, keine Heilung, sondern nur eine Verzögerung der Krankheit erreicht werden könne.

Also suchte ich nach einer Alternative und wurde fündig. Die Augenakupunktur nach Professor Dr. John Boel aus Dänemark schien mir ein Ansatz, den ich ausprobieren wollte. Um es vorweg zu nehmen, es hat geholfen! Allerdings muss man bereit sein, Zeit und Geld zu investieren. Kommt dazu, dass die Behandlung nicht unbedingt als angenehm bezeichnet werden kann. Auch wenn die meisten Menschen darauf ansprechen, gibt es auch hier keine Erfolgsgarantie, was von den Therapeutinnen – Frau Soon-Jo Steiner-Kim und Frau Malsoon Kim Eberli auch ganz klar formuliert wurde. Man muss also wollen und bereit sein, sich unter Umständen auf eine längere Phase des Therapierens einzulassen.

Ich bin froh und dankbar, diesen Weg gefunden zu haben. Mit der regelmässigen Kontrolle im Universitätsspital vergewissere ich mich, wie stabil die Situation ist und ob allenfalls eine Wiederaufnahme der Augenakupunktur angebracht wäre.